
Was ist PostVir-CARD?
Die PostVir - CARD ist eine Karte, die über die
Postexpositionprophylaxe / - behandlung (kurz: PEP) bei bzw. nach beruflicher Hepatitis B, C-
und HIV- Exposition informieren soll.
Die Idee zur PostVir-CARD wurde geboren,
als wir nach einem Weg suchten, die Informationen zur Postexpositionsprophylaxe
z.B. nach Nadelstichverletzungen für möglichst viele Mitarbeiter unserer Klinik
bzw. Mitarbeiter des Gesundheitswesens (angefangen von Studenten, über
Krankenschwestern bis hin zu Ärzten) auf einfache Art und Weise überall
zugänglich zu machen - unabhängig von dem Vorhandensein einer Bibliothek oder
eines Internet-Anschlusses oder der Uhrzeit. 
Hinweis: aus juristischen Gründen bieten wir die
PostVir-CARD nicht als pdf-Datei zum Download an. Wir bitten um Ihr Verständnis.
D e r
N a m e
Der Name PostVir - CARD leitet
sich vom lateinischen "post" = danach und "Virus" ab. Sinngemäß also "nach dem
Virus".
I n s R o l l e n g e k o m m e n . . .
Die PostVir-CARD feiert dieses Jahr Ihren 3. "Geburtstag". Wie wir inzwischen immer wieder mitbekommen, hat die PostVir-CARD auch einige kleine Dinge in Bewegung setzen können. Nachdem wir mit Berufsgenossenschaften und anderen Trägern sowie Hygieneverantwortlichen in Krankenhäusern Kontakt aufgenommen hatten, kamen auch sie zum Nachdenken über dieses Thema und setzten sich damit näher auseinander. Es wurden Konzepte für Kliniken und Informationsbroschüren entwickelt. Auch in der berufsspezifischen Presse fanden sich Artikel über Nadelstichverletzungen, nachdem wir Redakteure mit der PostVir-CARD auf das Thema aufmerksam machten. Wir sind gespannt, wie sich die weitere Entwicklung gestalten wird. Vielleicht findet auch die kleine PostVir-CARD irgendwann einen großen Unterstützer, der die Druckkosten finanziert und dafür sorgt, dass Interessenten die Karte kostenlos erhalten können.
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zum Beispiel:
Wir möchten an dieser Stelle höflich darauf hinweisen, dass der Urheberrechtsschutz an der Karte zu beachten ist, auch wenn sie ein non-profit-Projekt darstellt.
© Maren Oldörp, 08/2005